Paritätisches Jugendwerk NRW

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Spiel, Sport und Spass

Sport & Freizeit

Raus aus dem Alltag: Spiel, Sport und Spaß

Ähnlich wie die Kunst verbindet auch der Sport die Menschen ohne viel Worte. Viele Sportarten wie Leichtathletik oder Fußball sind in der Regel bekannt oder schnell erlernt. Gleiches gilt für einfache Karten- oder Brettspiele.
Spiel und Sport gehen meist einher mit einer Menge Spaß. Viele geflüchtete Kinder und Jugendliche sehnen sich nach Abwechslung, trotz oder gerade wegen der am eigenen Leib erfahrenen erschütternden Erlebnisse. Auch der Alltag in einer Flüchtlingseinrichtung sorgt aufgrund der beengten Verhältnisse für Stress. Daher bieten viele unserer PJW-Organisationen in NRW den nötigen Raum, um sich im sportlichen Wettstreit zu messen, herumzutoben oder einfach neue Freund*innen kennenzulernen.

RheinFlanke, Köln

Die RheinFlanke in Köln kombiniert Sport und Empathie. RheinFlanke sieht sich als ‚Möglichmacher‘, bietet nicht alles selbst an, sondern arbeitet auch mit verschiedenen Vereinen vor Ort zusammen. Daraus ergibt sich ein vielfältiges Sport- und Spielangebot. Speziell für geflüchtete Kinder und Jugendliche fährt das Team von RheinFlanke zu den Flüchtlingseinrichtungen.
Durch das regelmäßige Angebot vor Ort finden sich jede Woche viele junge Geflüchtete, die sich an den verschiedenen Aktivitäten beteiligen.

TSV Hochdahl, Erkrath

Das Vereinsgelände des TSV Hochdahl in Erkrath liegt in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft. Zunächst tauchten dort immer wieder geflüchtete Menschen auf, die Tischtennis oder Billard spielen oder sich einfach die Zeit vertreiben möchten. Der Verein entscheidet sich dazu, einen offenen Treff für geflüchtete Kinder und Jugendliche anzubieten. Einige der arabisch sprechenden Mitarbeitenden erklären die Spielregeln in der Sprache, die auch viele junge Geflüchtete verstehen. Das kommt gut an.

Bild: © Millus

Ansprechperson

Ahmet Edis
Ahmet Edis
Fachreferent Jugend- und Kulturarbeit

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Das Projekt wird gefördert durch

Logo Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flüchtlinge und Integration NRW