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Inklusions-Check für die Kinder- und Jugendarbeit

Check 1:
Wie offen will ich sein?
Beim Thema Inklusion fängt alles mit der eigenen Haltung an…

Check 2:
Wie offen wollen wir als Team sein?
Nicht nur meine Haltung ist wichtig, das was zählt, ist die Haltung des ganzen Teams…

Check 3:
Wie offen ist der Ort, an dem wir uns treffen?
„Barrierefreiheit“ ist ein Schlüsselbegriff auf dem Weg zu inklusiven Angeboten. Barrieren gibt es zum Beispiel in den Köpfen, in Gebäuden, in der Sprache, in Zugängen zu Angeboten. Sie abzubauen, ist das Ziel…

Check 4:
Wie offen sind unsere Angebote?
Kinder- und Jugendarbeit richtet sich an alle jungen Menschen. Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sollen für alle jungen Menschen offen sein…

Check 5:
Wie offen sind wir für das, was Kinder und Jugendliche wollen?
Teilhabe entsteht durch Teilhabe. Kinder- und Jugendarbeit ist für Kinder und Jugendliche da. Sie stehen im Mittelpunkt. An ihren Interessen soll sich alles ausrichten…

Check 6:
Wie offen sind wir für die Fragen von Eltern?
Eltern sind nicht die Zielgruppe von Kinder- und Jugendarbeit. Doch eines ist auch klar: Je jünger die Kinder sind, desto eher sind es die Eltern, die mit darüber entscheiden, wo ihre Kinder hingehen und welche Möglichkeiten sie ihnen bieten…

Check 7:
Wie offen sind wir für neue Kooperationen?
Inklusion fordert dazu heraus, mit neuen Partnern zu kooperieren. Doch auch die wissen nicht alles besser. Aber sie haben weitere Erfahrungen. Die gemeinsamen Potentiale machen Neues möglich…

Check 8:
Habt ihr den Check gecheckt?
Und nun, wo ihr alles gecheckt habt…

Quelle: Ergebnis der gemeinsamen Fachtagung von Aktion Mensch, aej, Diakonie Deutschland
„Auftrag Inklusion – Perspektiven für einen neue Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit“, Gunda Voigts, Stand Juni 2014

 



 
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