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Der Initiativenpreis wird vom Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW gefördert
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Initiativenpreis des Paritätischen Jugendwerkes NRW



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Initiativenpreis 2017

Not macht erfinderisch! Mit dem PJW Initiativenpreis 2017 suchten wir Beispiele, die deutlich machen, wie reaktionsschnell, flexibel, zeitnah und passgenau die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sind. Uns haben viele tolle Bewerbungen erreicht.

Die Bewerbungen zum Initiativenpreis 2017 zeigen, wie Kinder- und Jugendarbeit reaktionsschnell und flexibel auf aktuelle Veränderungen - sei es in der Gesellschaft oder ganz lokal vor Ort - reagiert. Sie geben Anregungen für gelebte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in der Kinder- und Jugendarbeit. In ihrer Zusammenstellung wirken sie auch als Ideenschmiede und regen an, Ideen aufzugreifen, für die eigene Arbeit anzupassen und weiter zu entwickeln.

Die Preisträger/-innen 2017 sind:

1. Preis: Handwerkerinnenhaus Köln mit dem Projekt "Zukunft bauen"
2. Preis: Nachbarschaftsheim Wuppertal mit "19_plus_interkulturell_und_mehr"
3. Preis: Aber Hallo e.V. aus Alsdorf mit dem Projekt "Die Wand im Kopf"

Alle weiteren Infos zu den Bewerbungen, den Preisträger/-innen sowie der Preisverleihung finden Sie auf inipreis17.pjw-nrw.de/

Wenn Sie sich für Preisträger/-innen früherer Initiativenpreise interessieren oder in den Bewerbungen stöbern möchten: Die Dokumentationen der früheren Initiativenpreise finden Sie ebenfalls auf der Website des Initiativenpreises, verlinkt in der linken Spalte.



Foto Manfred Walhorn

Manfred Walhorn

"Das PJW erkennt bis heute oftmals früher als andere geänderte Erfordernisse und insbesondere diese neuen Herausforderungen. Beispiele aus der Vergangenheit sind z.B. die kulturelle Jugendarbeit und die Partizipation von Jugendlichen, die zu den Schwerpunkten der Jugendpolitik des Landes gehören. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst Ihres Engagements oft auch über das übliche Maß hinaus und Ihrer Hartnäckigkeit.
Wie wichtig es ist, auch und gerade neue Ansätze und Entwicklungen aufzugreifen oder umzusetzen, zeigt auch der Titel der diesjährigen Ausschreibung des Initiativenpreises „Inklusion – geht doch!“.
Ein Titel, der sehr treffend zusammenfasst, was die Projekte, die sich an diesem Wettbewerb beteiligten, unter Beweis gestellt haben. „Inklusion geht!“ Und sie geht sinnvollerweise vor allem vor Ort."

[Manfred Walhorn, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS), in seiner Laudatio anlässlich der Preisverleihung 2013]

 

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