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Das erweiterte Führungszeugnis (in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und in der Arbeit des Kinderschutzbundes)

Titelseite der Arbeishilfe

Durch das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Menschenhandels und durch das Gesetz zur Änderung des Bundeszentralregistergesetzes sowie die Aktualisierung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) wurde Ende 2016 der Katalog der einschlägigen Straftaten in § 72a (1) Satz 1 SGB Vlll erweitert. "Dies haben wir zum Anlass genommen, unsere Arbeitshilfe erneut zu überarbeiten und im März 2019 zu veröffentlichen", so die Herausgeber.

2010 hatten der Landesverband NRW des Deutschen Kinderschutzbundes und das Paritätische Jugendwerk NRW diese Arbeitshilfe in Print und digitaler Form zum erweiterten Führungszeugnis herausgebracht. Die Arbeitshilfe erfreute sich großer Beliebtheit und war schnell vergriffen.

2012 trat dann das Bundeskinderschutzgesetz in Kraft, das konsequent die Prävention und den verbesserten Kinderschutz auch dort verlangt, wo Kinder sich außerhalb von Familien aufhalten und nicht nur durch bezahlte Fachkräfte betreut und gebildet werden, sondern auch durch ehrenamtlich tätige Personen. Dies war Anlass, die Arbeitshilfe erstmalig zu überarbeiten und mit Blick auf die gesetzlichen Änderungen im Kinder- und Jugendhilfegesetz zu aktualisieren. Neben der Darstellung, wo was geregelt ist, wurden Stimmen aus der Praxis gesammelt und kommentiert.

Dank der vielen Kopiervorlagen sowie den aktuellen Informationen und Hinweisen erfreut sich die 32seitige Arbeitshilfe weiterhin großer Nachfrage. Sie steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Stand: März 2019
Herausgeber: Paritätisches Jugendwerk NRW und Deutscher Kinderschutzbund LV NRW e. V.

Vollständig überarbeitete Neuauflage März 2019

 



 
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