1983 begann es mit 52 Mitgliedern, 2009 gehörten 252 Mitglieder zum PJW
Die Mitgliedsorganisationen im PJW kommen aus allen Bereichen der sozialen Arbeit. Sie sind Mitglieder im Paritätischen Landesverband NRW und sind in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit tätig (gemäß § 10 Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW).
Die PJW-Mitgliedsorganisationen kommen aus allen Fachgebieten des Paritätischen NRW, vornehmlich aus der Fachberatung Jugend- und Kulturarbeit. Stark vertreten sind Vereine aus der Fachberatung Migration. Auch in der Fachberatung Frauenprojekte sind viele Trägerinnen in der Mädchenarbeit tätig und vielerorts führt der Deutsche Kinderschutzbund Angebote in der offenen Kinder- und Jugendarbeit durch.
Die Mitgliedschaft der Paritätischen Organisationen im PJW erfolgt nicht automatisch sondern muss beantragt werden.
1983 und 1984 gab es mit 52 beziehungsweise 39 Aufnahmen die höchsten Zuwächse, in den Jahren 1985 bis 2009 schwankte die Zahl der Aufnahmen pro Jahr zwischen 3 und 23
Nach naturgemäß hohen Aufnahmezahlen in den ersten Jahren nach der Gründung des PJW sind die Zunahmen in den späteren Jahren kontinuierlich, mit einigen Spitzen.
1983, 1985 und 1986 gab es keine Austritte, in den übrigen Jahren schwankte die Zahl der Austritte zwischen 1 und 10
Austritte aus dem PJW habe folgende Gründe: Auflösung des Trägers, Austritt aus dem Paritätischen Landesverband NRW, Insolvenz des Trägers, Ausschluss aus dem Paritätischen Landesverband NRW.
Die Aufnahmen und Austritte wurden oben bereits im Einzelnen dargestellt. Dieser Vergleich macht deutlich, dass die Aufnahmen die Austritte auffangen können und trotz Austritten die Gesamtzahl der Mitglieder stetig ansteigt.