v.l.: PJW-Vorsitzender Dr. Volker Bandelow, Jugendminister Armin Laschet, PJW-Geschäftsführerin Ulrike Werthmanns-Reppekus [Foto Jörg Lange]
"Alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit Fragezeichen. Ein Plus an Wissen bedeutet ein Plus an Fragestellungen, und jede von Ihnen wird immer wieder von neuen Fragestellungen abgelöst."
Hermann Hesse
v.l.: PJW-Vorsitzender Dr. Volker Bandelow, Jugendminister Armin Laschet, PJW-Geschäftsführerin Ulrike Werthmanns-Reppekus [Foto Jörg Lange]
Oft ergründen MitarbeiterInnen, die Sie telefonisch gerade nicht erreichen können, "neue Fragestellungen". Sie sitzen in Gremien, Arbeitskreisen oder Ausschüssen und tragen Sorge dafür, dass "Eckpunkte" oder "Rahmenbedingungen" die Initiativenarbeit befördern. (Manchmal ist es auch ein Erfolg, dass die Arbeit der Mitglieder nicht behindert wird.)
Die Vertretung der Mitglieder ist wesentliches Spitzenverbands(an)gebot. Das heißt aber nicht "blinder Lobbyismus", sondern bedeutet im steten Dialog mit ihnen ihre Interessen auszuloten und sie auf ihren gesellschaftlichen Nutzen hin zu befragen. Und wenn alte wie neue Ideen einen Beitrag leisten, Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken, dann ist uns kein Brett zu dick um es zu bohren.
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LJR=Landesjugendring / AGOT=Arbeitsgemeinschaft Offener Türen / LKJ=Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung / LAG JSA=Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit / PJW=Paritätisches Jugendwerk